Personalveränderung im Pastoralkollegium der Pfarrei

Abschied von Pater Vigil zum September 2026

Im September verlässt Pater Vigil Anto Soosai Manickam MMI die Kirchengemeinde Konstanz und wechselt als Kooperator nach Kirchzarten in die dortige Pfarrei und Kirchengemeinde Hochschwarzwald. Da er nach bestandenem Pfarrexamen die erforderlichen Voraussetzungen zur Übernahme dieser Aufgabe erfüllt, hat ihn die Personalabteilung im Erzb. Ordinariat für die Besetzung dieser Kooperatorenstelle vorgesehen. Seine Verabschiedung verbinden wir mit der Feier der Vorabendmesse am Samstag, den 01. August 2026, um 17.00 Uhr in St. Georg Allmannsdorf und laden dazu die Gläubigen herzlich ein! Zugleich verbinden wir unseren Dank für das Wirken von Pater Vigil und wünschen ihm für seine neue Aufgabe alles erdenklich Gute und Gottes Segen!
Die durch diesen Wechsel im Personalplan frei werdende Stelle übernimmt der hier in den Gemeinden bereits tätige Pater Antony Sagaya Raj Pancras MMI, der momentan als Ordenspriester der Weltkirche die entsprechenden Ausbildungselemente für unser Erzbistum absolviert und seinen priesterlichen Dienst hier in der Pfarrei Hl. Dreifaltigkeit weiter fortsetzen wird. Für diese Bereitschaft danken wir ihm und erbitten ihm Kraft und Segen für seinen Dienst.

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Das Recht auf Arbeit

Ganz oben am Noah-Turm, wird an ein wichtiges Menschenrecht erinnert: Das Recht auf Arbeit. Eine politische Aussage an einem Bauwerk, an dem es um die Schöpfung und den Neuanfang nach der Sintflut geht? Die geballte Faust verschafft diesem Schlachtruf weitere Geltung. Zwar haben Menschen immer gearbeitet, aber die meiste Zeit war es ein Schaffen, um den Lebensunterhalt zu verdienen. Arbeitsverträge gibt es noch gar nicht so lange. Wenn sich die gesellschaftlichen Bedingungen verändern, dann hat das auch Auswirkungen darauf, wie wir unser Arbeitsleben strukturieren. Zu Zeiten der Jäger und Sammler haben ein paar Stunden am Tag ausgereicht, um das notwendige zum Essen zu haben und das zu tun, was für den Lebensunterhalt nötig war. Erst durch den Besitz von Herden bei den Nomaden, die Sesshaftwerdung mit dem Ackerbau, die Arbeitsteilung in den Städten musste immer mehr Zeit aufgewendet werden, um das zu verdienen, was man zum Leben braucht. Heute wird Arbeit zu einem ganz zentralen Element der Lebensplanung.