Ausstellung des Seewerkverbundes der Caritas Konstanz

zu sehen vom 13. - 20. Juni in der St. Gebhardskirche

"Werkstatt ist mehr"
Der Caritasverband Konstanz verfolgt zusammen mit dem Werkstättenverbund Seewerk das Ziel, Menschen mit Behinderung zu qualifizieren und Arbeit zu geben. 

 
Medienmitteilung
Ausstellung „Werkstatt ist mehr“ in der 
St. Gebhardskirche in Konstanz-Petershausen
Konstanz, 2. Juni 2026 +++
 
Mit der Wanderausstellung „Werkstatt ist mehr“ rückt die Caritas Konstanz den Alltag in Werkstätten für Menschen mit Behinderung in den Fokus der Öffentlichkeit. Der Seewerkverbund informiert mit Fotoporträts und Zitaten über die Bedeutung von Werkstätten und will den Dialog über Teilhabe und Inklusion anregen. Vom 13. bis 20. Juni 2026 ist die Ausstellung in Kooperation mit dem Gemeindeteam Petershausen in der Kirche 
St. Gebhard in Konstanz-Petershausen zu sehen.
 
Der Konstanzer Fotograf Torben Nuding hat für das Projekt ein gutes Dutzend Werkstattbeschäftigte und Mitarbeitende porträtiert. In kurzen Zitaten erzählen sie, was Arbeit für sie bedeutet – fachlich, persönlich und gesellschaftlich. So entsteht ein authentisches und facettenreiches Bild des Arbeitslebens in den drei Werkstätten in Konstanz und Radolfzell mit ihren rund 280 Beschäftigten. „Nachdem die Ausstellung zum Jahresbeginn im Radolfzeller Rathaus zu sehen war, freuen wir uns, dass sie jetzt in Konstanz Station macht“, sagt die Caritasvorstandsvorsitzende Bärbel Sackmann. Die Ausstellung ist vom 13. bis 20. Juni 2026 in der Kirche St. Gebhard in Konstanz-Petershausen zu sehen. 
Sina Köppl vom Seewerkverbund steht Interessierten zur Seite, die die kostenlose Wanderausstellung im Verbandsgebiet der Caritas Konstanz präsentieren wollen. Mögliche Orte sind Büchereien, Bürgerbüros, Schulen oder Foyers. Sina Köppl kümmert sich um die Anlieferung und Abholung, unterstützt auf Wunsch die Organisation im Vorfeld oder kleine Vernissagen, um Gelegenheit zum Austausch zu bieten. Kontakt: s.koeppl@caritas-kn.de. Mehr zum Seewerk unter www.seewerk.com
 
Bildunterschrift: Zwei der Porträtierten: Gruppenleiter Markus Müller und Beschäftigte Barbara Willauer aus dem Seewerk I (Foto: Torben Nuding)
 
Kontakt
Pressestelle Caritas Konstanz
c/o Die Regionauten, Harald Kühl
Tel.: 0176 66646207
presse@caritas-kn.de
www.caritas-konstanz.de
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Rundumversorgung

Hier ist eines der wenigen Bilder ohne einen direkten biblischen Bezug an der Autobahnkirche. Im besten Fall kann man von einem symbolischen Bezug reden zu einem Zustand, den man am besten mit »Schlaraffenland« umschreiben kann. Man stelle sich vor, wenn Bären in Nordeuropa und -amerika zur Zeit der Lachswanderung an den Wasserfällen sitzen und ohne große Mühe Fische im Überfluss fangen können. Zumindest für eine kurze Zeit ist für reichlich Nahrung gesorgt. Das Angebot ist größer, als im Augenblick gebraucht wird. Ja, das ist eine Definition von Paradies, dass man sich um die tägliche Nahrung nicht kümmern muss. Für die Menschen in biblischen Zeiten eine Vorstellung, die sehr reale Züge hatte. Wie oft wurde die Ernte durch Kriege zerstört, wie oft haben Dürren oder Unwetter die gesamte Ernte vernichtet. Das Versprechen, in ein Land ziehen zu können, in dem Milch und Honig fließen, in dem Grundlebensmittel und Konsumgüter in ausreichender Menge vorhanden sind.